{"id":404,"date":"2010-10-31T21:10:11","date_gmt":"2010-10-31T21:10:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blog.ismus.ch\/wordpress\/?p=404"},"modified":"2010-11-02T20:52:15","modified_gmt":"2010-11-02T20:52:15","slug":"didi-kawkaz-der-hohe-kaukasus-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/blog\/2010\/10\/31\/didi-kawkaz-der-hohe-kaukasus-2\/","title":{"rendered":"Didi Kawkaz, der Hohe Kaukasus"},"content":{"rendered":"<p>Um nach Kazbegi nahe der russischen Grenze zu gelangen, m\u00fcssen wir in s\u00fcdlicher Richtung von Chevsureti zur\u00fcck auf die georgische Heeresstrasse und dann wieder nordw\u00e4rts \u00fcber den knapp 2400 m hohen Kreuzspass (Jvari) an unseren Zielort.<\/p>\n<p>So geht\u2019s anf\u00e4nglich gem\u00fctlich bergabw\u00e4rts. Vom andauernden Regen der vergangenen Nacht sind die vielen Schlagl\u00f6cher der Naturstrasse zu grossen Pf\u00fctzen mutiert. In rhythmischem Slalom kurven wir dem sich aufhellenden Horizont entgegen. Immer noch sind viele Viehherden auf dem Weg von den Bergen ins Tal unterwegs.<\/p>\n<p>Auf einer langen Geraden passieren wir eine kleine Schafherde und sehen kurz nachher an ihrem entfernten Ende einen weissen Fleck, der schon die n\u00e4chste Herde andeutet. Doch dann l\u00f6st sich etwas von dieser Herde und es st\u00fcrmen uns unter wildem Gebell etwa 10 dieser riesigen kaukasischen Herdenhunde entgegen. Wegen der Distanz k\u00f6nnen wir rechtzeitig unsere Velos nach chevsurischem Vorbild zu einer v-f\u00f6rmigen Festung formieren und uns dahinter verschanzen. Etwa 20 m vor uns bleiben die Hunde stehen, machen dann rechts um kehrt und rennen zu ihrer Herde zur\u00fcck. Als wir schon aufatmen und uns \u00fcberlegen, wie wir je an dieser Hundemeute vorbeikommen, setzen sie zum zweiten Angriff an. Zu unserem grossen Gl\u00fcck hat in der Zwischenzeit die bereits passierte kleine Herde zu uns aufgeschlossen und der begleitende Hirte kommt uns mit einem \u00fcbermannshohen dicken Stock zu Hilfe. Unter massiver Androhung von Pr\u00fcgeln f\u00fcr die Hunde begleitet uns der Hirte bis zur deren immenser Herde, und als wir dann inmitten der Hunderte von Schafen sind, verlieren die Hunde ihr Interesse an uns. So k\u00f6nnen auch wir uns langsam wieder entspannen und das Bad in den uns umgebenden Tieren geniessen. Vor allem die Schafsb\u00f6cke mit ihren komisch verdrehten H\u00f6rnern erinnern an archaische Fabelwesen.<\/p>\n<p>Wir erreichen die asphaltierte Heeresstrasse unterhalb des Zianvali-Staussees, wo\u2019s gleich wieder 300 m bergaufw\u00e4rts auf das Niveau des Sees geht. Am Ende des Staussees statten wir der herrlich gelegenen Festung Ananuri einen kurzen Besuch ab &#8211; wieder ein Zeichen f\u00fcr die quasi permanente Bedrohung dieses Landes durch vorbeiziehende fremde Heere oder Banden.<\/p>\n<p>Gegen Eindunkeln suchen wir uns ein Pl\u00e4tzchen f\u00fcr unser Zelt. An einem Fluss fernab von der Heeresstrasse finden wir einen geeigneten Ort. W\u00e4hrend Rosa Maria kocht, stelle ich das Zelt auf und beginne, unsere Matten und Schlafs\u00e4cke bereit zu machen. Als wir mit dem Essen anfangen, ist es bereits dunkel. Dann h\u00f6ren wir ein lauter werdendes Ger\u00e4usch und es kommt auf dem schmalen Weg ein grosser Lastwagen ohne Licht auf uns zugefahren. Neben dem Zelt bleibt er kurz stehen und f\u00e4hrt dann weiter und durchquert hinter unserem Zelt den Fluss. Kurze Zeit sp\u00e4ter kommen zwei grosse Off-Roader angefahren, passieren unseren Zeltplatz und fahren dann in gleicher Richtung wie der Lastwagen weiter. Auf der anderen Seite der Furt bleiben sie stehen und lassen weiter ihre Scheinwerfer brennen. Wir spekulieren, was wohl das geheimnisvolle Tun soll und machen uns langsam zum Schlafen bereit. Da kommen die beiden Off-Roader zur\u00fcck und bleiben neben dem Zelt stehen. Ein Mann fragt uns auf Englisch, ob wir schon den ausgezeichneten georgischen Cognac versucht h\u00e4tten. Da wir bef\u00fcrchten, das Ganze w\u00fcrde sich zu einem (etwas unheimlichen) Saufgelage ausarten, bekunden wir unser Desinteresse. Schlussendlich bringt uns dann der Mann doch noch zwei Plastikbecher mit einem wahrlich ausgezeichneten Cognac. Dann fahren sie davon. Weil der Lastwagen immer noch nicht zur\u00fcckgekehrt ist und wir seinem Fahren ohne Licht nicht ganz trauen, signalisieren wir das Zelt mit dem blinkenden R\u00fccklicht von Rosa Marias Helm und verkriechen uns ins Zelt. Sp\u00e4t in der Nacht h\u00f6ren wir dann, wie der Lastwagen den Weg neben unserem Zelt passiert.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen fahren wir auf anf\u00e4nglich leicht ansteigender Asphaltstrasse weiter Richtung Kazbegi. Am Strassenrand hat es viele Verk\u00e4ufer, die wundersch\u00f6ne \u00c4pfel und selbstgemachtes Handwerk verkaufen \u2013 beim geringen Verkehr kaum ein sehr lukratives Unterfangen. Rosa Maria jedoch lacht das Herz, und sie macht einen Grosseinkauf des heissgeliebten Obstes. Etwa nach 40 km von unserem Nachtlager beginnt dann der Aufstieg zum Jvari-Pass. In immer steiler werdenden Windungen geht es bergaufw\u00e4rts. Als wir bei einem Brunnen am Strassenrand einen kurzen Halt machen, gesellt sich ein kleiner junger Hund zu uns. Wir fahren weiter, doch er folgt uns, was bei unserem Kriechtempo auch mit seinen kurzen Beinchen ein Klacks ist. Nach einem St\u00fcck Weges beginnen wir dann mit Versuchen, den Hund zur Umkehr zu bewegen. Lieb zureden, drohen, Futter am Wegrand auslegen und kurze \u201eSprints\u201c f\u00fchren alle nicht zum Erfolg. Rosa Maria versucht dann den Hund einer vorbeifahrenden Polizeipatroullie anzudrehen, aber die bringen kein Verst\u00e4ndnis auf und erledigen das Problem mit \u201eno problem\u201c-Spr\u00fcchen. Und so folgt uns der Hund immer h\u00f6her den Pass hinauf. Auf etwa 1700 m Meter kommen wir wieder in bewohntes Gebiet. Das heisst gleichzeitig auch, dass es wieder vermehrt Hunde hat. Unser kleiner Begleiter hat durch unsere mittlerweile gefestigten Bande gewaltig an Selbstvertrauen gewonnen und bellt alles, was nach Hund aussieht, kr\u00e4ftig an, unabh\u00e4ngig wie nah oder fern die Artgenossen sind. Kommen sie dann n\u00e4her, verkriecht er sich hinter uns und \u00fcberl\u00e4sst es uns, die Scharm\u00fctzel auszubaden. Irgendwann wird es mir zu bunt, und als ich ein Guesthouse am Strassenrand entdecke, weigere ich mich weiterzufahren. Als wir\u00a0uns im Haus einquartieren, bleibt unser Begleiter beharrlich bei uns und l\u00e4sst sich auch durch Schl\u00e4ge mit einem Besen nicht aus dem Hof vertreiben. Erst als unsere Hausherrin kr\u00e4ftig mit einem Stock auf den kleinen Hund einschl\u00e4gt, beginnt er sich von uns zu trennen. Es bricht uns fast das Herz zu sehen und h\u00f6ren, wie er leidet, und wir f\u00fchlen uns sehr mies, dass wir keine anst\u00e4ndigere L\u00f6sung finden.<\/p>\n<p>Angesichts des Nieselregens k\u00f6nnen wir uns am n\u00e4chsten Tag erst nach einigem Zaudern entscheiden, weiterzufahren. Der kleine\u00a0der Hund ist gl\u00fccklicherweise nicht mehr in der N\u00e4he. Es bleibt uns noch ein Aufstieg von etwa 500 m bis zum Pass \u2013 bei unserem Vortagespensums und der Steilheit des heutigen Abschnitts eine echte Herausforderung. Als wir dann oben ankommen, sind wir gl\u00fccklich und stolz, dass wir nicht aufgegeben haben.<\/p>\n<p>Auf dem Pass befindet sich ein neu erstellter Friedhof f\u00fcr deutsche Kriegsgefangene. Warum sie dort begraben sind, stand nirgends &#8211; wahrscheinlich sind sie beim Bau der Strasse umgekommen.<\/p>\n<p>Nachher geht\u2019s dann locker Richtung Kazbegi, das ca. 700 m tiefer liegt. Kazbegi ist ber\u00fchmt durch die umgebenden Berge, die zu den h\u00f6chsten des Hohen Kaukasus geh\u00f6ren. Es ist auch Ausgangspunkt f\u00fcr mehrt\u00e4gige Trekkings. Wir bescheiden uns mit dem Besuch der als Fotosujet sehr bekannten Gergeti-Kirche, die sich malerisch auf dem Gipfel eines Berges befindet und sich vom Hintergrund des knapp 5000 m hohen Mount Kasbeg abhebt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckreise bedienen wir uns einer Marshrutka. Marshrutkas sind das R\u00fcckgrat des \u00f6ffentlichen Verkehrs in Georgien. Es handelt sich mehrheitlich um ausrangierte Lieferwagen, haupts\u00e4chlich aus Deutschland. In deren Laderaum wird die maximale Anzahl von m\u00f6glichen Sitzen eingebaut, sonst wird alles (inklusive Firmenbeschriftungen auf der Karosserie) im Originalzustand belassen. Da im Innenraum kein Platz f\u00fcr unsere R\u00e4der ist, kommen sie aufs Dach und liegen dort \u00fcbereinander auf dem scharfkantigen Rand des Dachtr\u00e4gers. Zum Gl\u00fcck k\u00f6nnen wir bei unserem Guesthouse noch ein paar ausgediente Bodenlappen entwenden, um die schlimmsten Ber\u00fchrungsstellen zwischen R\u00e4dern und Dachst\u00e4nder ein wenig zu polstern. Da unsere Marshrutka eine Extrafahrt macht &#8211; gleichzeitig mit uns fahren ein paar Italiener nach Tbilissi zur\u00fcck &#8211; haben wir auch noch Gelegenheit, die etwas d\u00fcrftige Befestigung der Velos mit einem d\u00fcnnen Seil durch eigene Mittel zus\u00e4tzlich\u00a0zu verst\u00e4rken. Gegen Abend fahren wir dann los. Schon kurz nach der Abfahrt beginnt der Fahrer um Vorsch\u00fcsse auf die Fahrtkosten zu betteln, da kein Benzin mehr vorhanden ist \u2013 anscheinend ein chronisches Syndrom der Marshrutka-Fahrer. Bei der einzigen Tankstelle im Tal gibt\u2019s dann kein Benzin mehr, aber per Telefon kann jemand organisiert werden, der uns mit einem Kanister voll Treibstoff aus der Patsche hilft. Dank des \u201eprivaten\u201c Charakters der Fahrt bringt uns der Fahrer gegen einen kleinen Aufpreis bis zu unserer gewohnten Bleibe in Tbilissi, wo wir um ca. 20 Uhr eintreffen. Es bleibt uns so eine weitere Nachtfahrt mit dem Velo durch Tbilissi erspart.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010538.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-440\" title=\"P1010538\" src=\"http:\/\/www.blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010538-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010538-1024x684.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010538-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010541.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-441\" title=\"P1010541\" src=\"http:\/\/www.blog.ismus.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/P1010541-1024x684.jpg\" alt=\"\" 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