{"id":227,"date":"2012-04-16T18:41:23","date_gmt":"2012-04-16T18:41:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/?p=227"},"modified":"2012-04-16T19:08:24","modified_gmt":"2012-04-16T19:08:24","slug":"im-norden-spaniens","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/2012\/04\/16\/im-norden-spaniens\/","title":{"rendered":"Im Norden Spaniens"},"content":{"rendered":"<p>Unser n\u00e4chstes Ziel ist die Gegend von Santander in der Provinz Kantabrien an der Nordk\u00fcste Spaniens. Bei der rudiment\u00e4ren Planung unserer Reise bestand noch die Absicht, den Weg mit dem Fahrrad zu machen. Wir m\u00fcssen jedoch einsehen, dass die verbleibende Zeit nie ausreichen w\u00fcrde, um in unserem Tempo dorthin zu gelangen. So fahren wir denn mit dem Zug, zuerst bis nach Vigo ganz im Nordwesten Spaniens. Schnellz\u00fcge k\u00f6nnen wir wegen der mitgef\u00fchrten Velos nicht ben\u00fctzen und so geht es in gem\u00e4chlichem Tempo mit einem Bummler der K\u00fcste nach nordw\u00e4rts. Die Landschaft \u00e4ndert sich zunehmend: Anstelle der W\u00e4lder hat es jetzt Felder und Wiesen, auch ist die Region bedeutend dichter besiedelt als auf unserer bisherigen Reiseroute.<br \/>\nNach ein paar Stunden kommen wir in Vigo an. Der erste Eindruck bei der Einfahrt in die Stadt ist nicht erhebend, viel Industrie und Hafenanlagen. Das Verlassen des Zuges gestaltet sich \u00fcber Erwarten schwierig. Unsere Velos mussten mangels geeigneter Abstellm\u00f6glichkeiten auf Anweisung des Kondukteurs in unterschiedlichen Wagen neben den Eingangst\u00fcren abgestellt werden. Als wir den Zug verlassen wollen, lassen sich diese T\u00fcren partout nicht \u00f6ffnen &#8211; alles R\u00fctteln und Reissen hilft nicht. Es dauert ein wenig bis wir auf die Idee kommen, dass der Kondukteur die T\u00fcren verschlossen hat, um zu verhindern, dass beim \u00d6ffnen der T\u00fcren von aussen die Velos herausfallen. Rosa Maria rennt heraus, um die Weiterfahrt des Zuges zu verhindern, w\u00e4hrend ich die Velos durch die Wagen zu benutzbaren T\u00fcren schiebe. Noch am Bahnhof kl\u00e4ren wir die Weiterfahrt in Spanien ab. Die Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Velotransport sind die gleichen wie in Portugal; auf Schnellz\u00fcgen sind nur verpackte Fahrr\u00e4der zul\u00e4ssig. Mit Unterst\u00fctzung eines spanischen Velofahrers machen wir uns auf die Suche nach Fahrrads\u00e4cken oder geeigneten Verpackungsschachteln. Bald geben wir es jedoch auf und schicken uns darein, mit Regionalz\u00fcgen und mehrfachem Umsteigen nach Kantabrien zu fahren. Der n\u00e4chste Zug f\u00e4hrt erst am kommenden Morgen und so verbringen wir den restlichen Tag in Vigo. Dabei stellt sich heraus, dass Vigo eine \u00fcberraschend grossz\u00fcgig gebaute und wohlhabende Stadt ist. Kehrseite davon sind die spanischen Preise, die erheblich \u00fcber dem portugiesischen Niveau liegen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag geht es dann im Landesinnern weiter durch Galizien und Asturien. Die Landschaft ist recht wild und am Weg gibt nur wenige D\u00f6rfer. Ab und zu sieht man Kohlehalden, \u00dcberbleibsel von aufgegebenen kleinen Minen. Gegen Abend gelangen wir nach Reinosa, einem St\u00e4dtchen in Kantabrien. Rosa Maria hat Bekannte in der Gegend, die sie besuchen will (sie schreibt dar\u00fcber in einem folgenden Post).<br \/>\nAm \u00fcbern\u00e4chsten Tag fahren wir per Velo \u00fcber die kantabrischen Berge Richtung Norden nach Cabez\u00f3n de la Sal weiter. Es ist strahlendes Fr\u00fchlingswetter, die Luft aber noch recht k\u00fchl. Der Wegrand ist \u00fcbers\u00e4t mit Blumen, die Rosa Maria in Entz\u00fccken versetzen. Nach dem h\u00f6chsten Punkt gibt es eine rassige Abfahrt ins rund 1000 Meter tiefer liegende Ziel.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040713.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-233\" title=\"P1040713\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040713.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040713.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040713-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;ganz so hoch wie im Pamir ist es nicht<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040719.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-234\" title=\"P1040719\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040719.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040719.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040719-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;Blumen am Strassenrand<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040725.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-235\" title=\"P1040725\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040725.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040725.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040725-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da wir schon wieder leidiglich in Form sind, erlauben wir uns den Luxus, ein in einem Seitental liegendes Bergdorf zu besuchen. Wegen seiner typischen kantabrischen H\u00e4user und dem nahezu intakten Ortsbild wird das Dorf hochgepriesen. Uns macht der Ort eher einen musealen Eindruck, und wir sind ein bisschen entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040730.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-236\" title=\"P1040730\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040730.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040730.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040730-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;kantabrische H\u00e4user mit ein wenig make up<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040731.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-237\" title=\"P1040731\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040731.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040731.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040731-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf unserem weiteren Weg durch Kantabrien werden wir noch viele dieser typischen Steinh\u00e4user in einer authentischeren Umgebung bewundern k\u00f6nnen. Die aus grossen Steinquadern gebauten H\u00e4user scheinen unverw\u00fcstlich und ohne Alter. Es ist f\u00fcr uns nicht offensichtlich, ob sie seit f\u00fcnfzig oder f\u00fcnfhundert Jahre dort stehen. Auffallend sind auch die vielen romanischen Kirchen, die den Eindruck von Ewigkeit dieser D\u00f6rfer unterstreichen. Man merkt, dass diese Region am Rande des maurischen Herrschaftsgebietes auf der iberischen Halbinsel lag \u2013 es galt christliche Pr\u00e4senz zu markieren. Da die Region zugleich von Str\u00e4ngen des Pilgerweges nach Santiago de Compostela \u2013 des ber\u00fchmten Jakobsweges \u2013 durchquert wird, d\u00fcrfte auch die Auslastung dieser Kirchen teilweise gesichert gewesen sein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040763.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-243\" title=\"P1040763\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040763.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040763.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040763-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n&#8230;<em>eine der vielen romanischen Kirchen<\/em><\/p>\n<p>Pilger fallen uns kaum auf, daf\u00fcr umso mehr Velofahrer. Die halbe kantabrische (m\u00e4nnliche) Bev\u00f6lkerung scheint auf zwei R\u00e4dern unterwegs zu sein. Sp\u00e4ter erfahren wir, dass am kommenden Wochenende ein Volksrennen stattfindet, und sich die Leute auf die Herausforderung vorbereiten.<br \/>\nNach der \u00dcbernachtung in Cabez\u00f3n de la Sal geht es weiter nach Santa Olalla. Dort werden wir bei Aline und Enrique \u00fcbernachten. Die beiden sind Mitglieder von Couchsuring und Warmshowers und haben uns eingeladen bei ihnen zu \u00fcbernachten. Sie kommen uns mit dem Fahrrad bis zur Mitte des Weges entgegen und wir fahren dann gemeinsam zu ihnen nach Hause.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040733.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-238\" title=\"P1040733\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040733.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040733.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040733-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;Empfang durch Aline und Enrique<\/em><\/p>\n<p>Sie wohnen seit ein paar Jahren in Santa Olalla und haben mit viel Aufwand und Geschmack ein zerfallenes altes Haus zu ihrem neuen Heim umbebaut. Wir werden mit aller erdenklichen Aufmerksamkeit beherbergt und umsorgt. Beide sind ebenfalls Veloreisende und so ist f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff gesorgt. Aber auch sonst sind es sehr interessante und sympathische Leute und wir f\u00fchlen uns wohl bei ihnen. Am n\u00e4chsten Tag machen wir dann einen gemeinsamen Veloausflug an die kantabrische K\u00fcste und sie zeigen uns viele sch\u00f6ne Winkel ihrer Gegend. Wir erfahren auch noch mehr \u00fcber die Eigenheiten dieser kantabrischen H\u00e4user, die uns so sehr gefallen. Nicht zuletzt f\u00fchren sie uns in Restaurants, die uns unseren bisherigen Eindruck von der spanischen K\u00fcche stark aufbessern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040749.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-239\" title=\"P1040749\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040749.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040749.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040749-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;kantabrisches Dorf ohne make up<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040750.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-240\" title=\"P1040750\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040750.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040750.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040750-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;Stele fast wie bei Asterix <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040755.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-241\" title=\"P1040755\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040755.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040755.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040755-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;die Kochk\u00fcnste von Aline<\/em><\/p>\n<p>Nach einer zweiten Nacht bei\u00a0 Aline und Enrique machen wir uns auf den Weg nach Bilbao. Zuerst geht es mal kr\u00e4ftig aufw\u00e4rts, bis wir wieder auf der Hochebene im kantabrischen Hinterland sind. Dann fahren wir bei zunehmend schlechtem Wetter in drei Tagesetappen nach Bilbao. Wie Vigo scheint uns auch Bilbao eine recht wohlhabende Stadt zu sein. Unsere Erkundungstouren in der Stadt halten sich doch in Grenzen, da es zwischenzeitlich immer wieder regnet. Wie in vielen St\u00e4dten Spaniens ist auch hier w\u00e4hrend der Osterwoche Hochsaison f\u00fcr Prozessionen, fast t\u00e4glich findet eine statt. Infolge des Regens k\u00f6nnen wir nur an einer teilnehmen. Wegen der vielen teilnehmenden Bruderschaften (welche auch Frauen und Kinder einschliessen)\u00a0 zieht sich der Umzug von der D\u00e4mmerung bis in die Nacht hinein. Am eindr\u00fccklichsten f\u00fcr mich sind die Gew\u00e4nder der Teilnehmer: Jede Bruderschaft hat eine andere Farbe und andere Signete, gemeinsam ist jedoch allen der hohe Spitzhut, welcher auch das Gesicht verdeckt \u2013 durch L\u00f6cher sichtbar sind nur die Augen. So stell ich mir die Richter der Inquisition oder die Angeh\u00f6rigen des Ku Klux Klan vor. Einzig bei den Kindern wirken die weitge\u00f6ffneten Augen hinter den L\u00f6chern der Masken direkt niedlich. Sie sehen aus wie verschreckte Eich\u00f6rnchen, die aus ihrem Baumloch heraussp\u00e4hen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040766.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-244\" title=\"P1040766\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040766.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040766.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040766-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n&#8230;<em>auf dem Weg nach Bilbao<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040778.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-245\" title=\"P1040778\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040778.jpg\" alt=\"\" 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href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040809.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-247\" title=\"P1040809\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040809.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040809.jpg 1024w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040809-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<em>&#8230;weiterer Bewacher des Guggenheim-Museums<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040813.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-248\" title=\"P1040813\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/files\/2012\/04\/P1040813.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" 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Spanien. Sie f\u00fchrt uns zum Flughafen von Bilbao. Von dort bringt uns das Flugzeug \u00fcber M\u00fcnchen nach Z\u00fcrich. Wegen der voraussehbaren Komplikationen bei der R\u00fcckreise mit der Eisenbahn, haben wir mit schlechtem Gewissen auf den Zugtansport in die Schweiz verzichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser n\u00e4chstes Ziel ist die Gegend von Santander in der Provinz Kantabrien an der Nordk\u00fcste Spaniens. Bei der rudiment\u00e4ren Planung unserer Reise bestand noch die Absicht, den Weg mit dem Fahrrad zu machen. Wir m\u00fcssen jedoch einsehen, dass die verbleibende &hellip; <a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/2012\/04\/16\/im-norden-spaniens\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":264,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-227","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227"}],"version-history":[{"count":14,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":261,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions\/261"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/portugal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}