{"id":46,"date":"2012-07-14T12:54:28","date_gmt":"2012-07-14T12:54:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/?p=46"},"modified":"2012-07-14T13:03:37","modified_gmt":"2012-07-14T13:03:37","slug":"uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/","title":{"rendered":"\u00dcber den Khaburabot an den Fuss des Pamir"},"content":{"rendered":"<p>Im Teehaus in Kalaihusseini, wo wir unser Zelt f\u00fcr die \u00dcbernachtung aufstellen, treffen wir drei sehr sympathische junge welsche Radfahrer. Wir haben sie bereits bei unserem Jeepausflug nach Tavildara gekreuzt. Sie sind ebenfalls unterwegs in den Pamir. Als wir am n\u00e4chsten Morgen knapp nach Tagesanbruch aufbrechen sind, sie noch nicht aufgestanden. Wir nehmen die Strasse zum ca. 1500 m h\u00f6her gelegenen Khaburabot-Pass unter die R\u00e4der. Schon kurz nach Beginn der Fahrt sind wir \u00fcberrascht, wie steil die Strasse streckenweise ist. Von letztem Jahr her hatten wir den Pass als relativ gut fahrbar in Erinnerung \u2013 nur hatten wir damals bereits ein paar Tausend Kilometer Weg und mehrere 10&#8217;000 H\u00f6henmeter in den Beinen und waren an die Hitze gewohnt. Als wir nach etwa einem Drittel des Aufstiegs unsere dampfenden K\u00f6rper an einem Bergbach abk\u00fchlen, ziehen unsere Landsgenossen in lockerem Tritt an uns vorbei. Zum Trost versichern sie uns ihre Bewunderung, dass wir in unserem Alter noch solche Reisen unternehmen.<br \/>\nGegen Abend stehen dann auch wir auf dem Pass. Auf den 3250 m H\u00f6he bl\u00e4st ein ziemlich k\u00fchler Wind, so dass wir die Feier unseres Erfolgs kurz gestalten, uns warm anziehen und auf die Abfahrt machen. Kurz darauf versorgen wir uns an einem sauberen Bergbach noch mit Wasser, da das n\u00e4chste Dorf etwa zwei Fahrstunden entfernt liegt. Als wir dann kurz darauf ein kleines ebenes St\u00fccklein Wiese bei einem Bach entdecken, beschliessen wir spotan das Zelt aufzustellen und so endlich wieder mal eine k\u00fchle Nacht an einem idyllischen Ort zu verbringen.<a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1050075\/\" rel=\"attachment wp-att-56\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-56\" title=\"P1050075\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050075.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050075.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050075-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050075-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Zelten in der K\u00fchle des\u00a0Khaburabot<\/em><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen tun wir als ob wir in den Ferien w\u00e4ren, nehmen uns ausf\u00fchrlich Zeit f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck und machen uns mit betonter Langsamkeit an den Aufbruch. Nach der Anstrengung von gestern finden wir eine kleine Belohnung angebracht und zudem versp\u00fcren wir auch keine grosse Lust wieder in die Bruthitze des Tieflandes zur\u00fcckzukehren. Gegen Mittag starten wir dann doch auf die Abfahrt ins Panj-Tal. Der Panj ist der Quellfluss des Amu Darya, aus der altgriechischen Geschichte bekannt unter dem Namen Oxus. Der Panj ist heute auf mehreren hundert Kilometern Grenzfluss zwischen Tadschikistan und Afghanistan. In Qala-i Khumb treffen wir auf den Fluss und von dort geht es 240 km talaufw\u00e4rts nach Khorog, der Hauptstadt des Pamir. In diesem Talabschnitt verl\u00e4uft der Fluss mehrheitlich in einer engen, wilden Schlucht umgeben von \u00fcber 4000 m hohen schneebedeckten Bergen. Nur auf tadschikischer Seite hat es eine breitere Fahrstrasse, auf afghanischem Gebiet ist es ein Saumpfad der teilweise hoch hinauf in die Bergflanken f\u00fchrt, um die fast senkrecht ins Flussbett abfallenden zu umgehen. Es ist kaum vorstellbar wie in fr\u00fcheren Zeiten die griechischen Heerscharen auf ihrem Eroberungsfeldzug durch diese Gegenden zogen.<br \/>\nAuch f\u00fcr uns ist die Fahrt nach Khorog trotz Strasse kein Honiglecken. Wo die Strasse einst asphaltiert war, ist nur noch ein l\u00f6cher\u00fcbers\u00e4ter Flickenteppich \u00fcbriggeblieben. Die nichtasphaltierten Abschnitte sind teilweise sandig oder von grobem Schotter bedeckt. Und immer gehts rauf und runter, vor allem die Zufahrten zu den hoch \u00fcber dem Fluss gelegenen D\u00f6rfer weisen giftige, kr\u00e4fteraubende Steigungen auf. Ausser in Flussn\u00e4he, wo die reissenden Wasser des Panj die Luft ein wenig abk\u00fchlen, ist es dr\u00fcckend heiss. Dank der steilen Talw\u00e4nde gibt es gl\u00fccklicherweise am Morgen und Abend l\u00e4ngere Strassenabschnitte, die im Schatten liegen und so ein bisschen Milderung von der segnenden Sonne verschaffen. Wir schaffen diese Strecke in drei Etappen. Zwei Mal \u00fcbernachten wir in Unterk\u00fcnften, einmal davon in einem skurril anmutenden Motel mit Swimmingpool, das heute verlottert ist und nur noch ganz wenige, schmuddelige Zimmer anbietet. Zelten ist wegen der Topographie des Tales schwierig und auch etwas riskant, da die Strasse und das umgebende Gel\u00e4nde w\u00e4hrend dem tadschikischen B\u00fcrgerkrieg in den neunziger Jahren vermint wurde. Als wir neben einer sch\u00f6nen Wiese am Ufer des Panj zwei \u00e4ltere Bauern sehen, bitten wir sie in unserem rudiment\u00e4ren Russisch um Erlaubnis, dort das Zelt aufzustellen. Spontan stimmen sie zu und bieten uns auch an, doch zu ihnen nach Hause zu kommen. Doch wir sind froh, in der Intimit\u00e4t unseres Stoffhauses \u00fcbernachten zu k\u00f6nnen. Beim Aufstellen des Zeltes beteiligt sich einer der M\u00e4nner mit grosser Geschicklichkeit und geht uns anschliessend noch Wasser aus einem sauberen Gebirgsbach holen. Dann erz\u00e4hlt er mir ein bisschen von seinem einfachen, aber gesunden Leben in dieser landschaftlich so wilden und wundersch\u00f6nen Gegend, derweilen Rosa Maria das Nachtessen kocht (hic!).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1050083\/\" rel=\"attachment wp-att-58\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-58\" title=\"P1050083\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050083.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050083.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050083-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050083-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1000282\/\" rel=\"attachment wp-att-50\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-50\" title=\"P1000282\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000282.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000282.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000282-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000282-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1050066\/\" rel=\"attachment wp-att-54\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-54\" title=\"P1050066\" 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href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1050092\/\" rel=\"attachment wp-att-47\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47\" title=\"P1050092\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050092.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050092.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050092-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1050092-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1000295\/\" rel=\"attachment wp-att-51\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-51\" title=\"P1000295\" 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Es ist kaum erkl\u00e4rbar, wie begl\u00fcckend der relative Luxus eines anmachenden Zimmers, einer sauberen Toilette, einer Dusche und abwechslungsreichen Essens nach fast zehn Tagen \u201eprimitiven\u201c Lebens sein kann. Dieser Wechsel zwischen Entbehrungen und Erf\u00fcllung von einfachen Bed\u00fcrfnissen macht sicher diese Art von Reisen so attraktiv und befriedigend f\u00fcr uns. Sogar kulturell kommen wir auf unsere Rechnung, findet doch in diesen Tagen in Khorog ein Festival mit Volksmusik der Bergv\u00f6lker aus Tadschikistan und der umliegenden L\u00e4nder statt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1000349\/\" rel=\"attachment wp-att-52\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-52\" title=\"P1000349\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000349.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000349.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000349-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000349-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/2012\/07\/14\/uber-den-khaburabot-an-den-fuss-des-pamir\/p1000359\/\" rel=\"attachment wp-att-53\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-53\" title=\"P1000359\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000359.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000359.jpg 1280w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000359-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/pamir2012\/files\/2012\/07\/P1000359-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Am Festival von Khorog<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Teehaus in Kalaihusseini, wo wir unser Zelt f\u00fcr die \u00dcbernachtung aufstellen, treffen wir drei sehr sympathische junge welsche Radfahrer. Wir haben sie bereits bei unserem Jeepausflug nach Tavildara gekreuzt. Sie sind ebenfalls unterwegs in den Pamir. 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