{"id":735,"date":"2011-05-10T12:59:20","date_gmt":"2011-05-10T12:59:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/?p=735"},"modified":"2011-05-27T13:06:42","modified_gmt":"2011-05-27T13:06:42","slug":"aus-der-wuste-in-die-berge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/","title":{"rendered":"Aus der W\u00fcste in die Berge"},"content":{"rendered":"<p>Nach Shahreza steigt die Strasse kaum merkbar an, die am Velocomputer angezeigte H\u00f6he nimmt langsam aber stetig zu. Im Dunst am Horizont zeichnen sich die ersten Berge ab, sie geh\u00f6ren zum Zagrosgebirge, welches von Nordwesten nach S\u00fcdosten den ganzen westlichen Iran durchzieht. Ich bin nicht ungl\u00fccklich, wieder in eine Gegend zu kommen, wo es auch ein wenig Gr\u00fcn gibt. Vom Fuss der Berge an wird die Strasse steiler und schlussendlich gelangen wir auf eine Hochebene, die \u00fcber 2500 Meter liegt. Die Temperaturen sind jetzt angenehm, daf\u00fcr bl\u00e4st uns ein b\u00f6iger Wind entgegen. Dieser Wind, der nach dem Mittag einsetzt, wird die n\u00e4chsten Tage eine stetig wiederkehrende Begleitung sein. Parallel zu unserer Strasse verl\u00e4uft eine Kette mit schneebedeckten Bergen. Aber die Hoffnung, dass hier Wasser im \u00dcberfluss zu finden sei, tr\u00fcgt uns. Auf unserer Karte ist zum Gl\u00fcck eine Tankstelle eingezeichnet, und dort sollte es kein Problem sein, Wasser zu finden. Als sie dann endlich auf der Gegenfahrbahn, die in etwa 200 m Abstand verl\u00e4uft, auftaucht, fahren wir \u00fcber einen Feldweg zu ihr r\u00fcber. Der Zugang zu den Zapfs\u00e4ulen ist durch Harasse blockiert und so nehmen wir an, dass sie ausser Betrieb ist. Wir fahren das Gel\u00e4nde ab, aber es l\u00e4sst sich kein Wasserhahn finden, der noch etwas liefern w\u00fcrde. Wir wollen schon weiter fahren, als sich in Innern eines Geb\u00e4udes etwas bewegt. Dann tritt ein alter Mann aus der T\u00fcr. Ich frage ihn in Farsi, ob er Wasser f\u00fcr uns h\u00e4tte. Er deutet auf seine Ohren. Als ich meine Bitte mit lauterer Stimme wiederhole, fragt er uns, ob wir einen Tee m\u00f6chten. Wir sagen zu und er bittet uns, in das Innere der Tankstelle zu kommen. Dort steht ein einfaches Holzgestell, das als Bett und Bank dient, am Boden ein Campinggaskocher und ein paar alte Petflaschen mit Wasser. Wir merken, dass der Mann zu Bewachung der Tankstelle dort lebt.<br \/>\nEr deutet auf die Bank und bittet uns, dort zu sitzen. Er setzt sich auf den Boden vor seinen Gaskocher. Er stellt eine Kanne darauf, f\u00fcllt sie mit zittrigen H\u00e4nden aus einer der Petflaschen mit Wasser und z\u00fcndet das Gas an. Dann sucht er sich zwei Tassen zusammen und als das Wasser kocht, beginnt er umst\u00e4ndlich, die beiden Tassen abzuwaschen. Er kramt aus einer Schublade eine Mischung von Weinbeeren und Kichererbsen, f\u00fcllt sie in eine Schale und bittet uns zuzugreifen. Als der Tee fertig ist, f\u00fcllt er die Tassen und offeriert sie auf einem Tablett. Dann bringt er ein Buch und bittet uns, auf einer leeren Seite unsere Namen aufzuschreiben. Wir machen ihm klar, dass wir unsere Namen nicht in arabischer Schrift schreiben k\u00f6nnen. Als Alternative zeigen wir ihm unsere iranischen Visa. Diesmal deutet er auf seine Augen und macht uns klar, dass er die kleine Schrift nicht lesen k\u00f6nne. Ich frage ihn nach seinem Alter und er antwortet: mehr als achtzig Jahre.<br \/>\nNach der zweiten Tasse Tee deutet er auf seinen Bauch und hebt sein Hemd ein wenig an. Wir ahnen, dass etwas mit seinem Bauch nicht in Ordnung ist oder war. Dann beginnt er mit einer sehr klaren Stimme zu erz\u00e4hlen, begleitet von einer intensiven Mimik und Gestik. Wir verstehen nur ganz wenige Worte wie \u201eGott\u201c, \u201eDoktor\u201c, \u201eKinder\u201c, wissen jedoch, dass der alte Mann diese\u00a0 Geschichte erz\u00e4hlen muss und vielleicht schon sehr lange auf einen Zuh\u00f6rer wartet. Wir m\u00f6chten auf \u00a0keinen Fall, dass er aufh\u00f6rt zu erz\u00e4hlen. F\u00fcr ihn ist es m\u00f6glicherweise eine der wenigen Gelegenheiten, aus seiner Einsamkeit zu entfliehen, und wir f\u00fchlen uns auserw\u00e4hlt, ihm zuh\u00f6ren zu d\u00fcrfen. Auch wenn die meisten Worte seiner Geschichte uns fremd sind, haben wir am Ende das Gef\u00fchl, ihn verstanden zu haben. Nach dem herzlichen Abschied glauben wir auch, dass er sich verstanden gef\u00fchlt hat.<br \/>\nF\u00fcr die Nacht finden wir einen Zeltplatz etwas abseits der Strasse. Der unbebaute Boden ist voller Stechpflanzen und so stellen wir unser Zelt mit schlechtem Gewissen auf einem bebauten Flecken, wo die Saat eben erst zu spriessen begonnen hat. Beim Einschlafen h\u00f6ren wir dann einen Traktor, der in unsere Richtung f\u00e4hrt. Er ruft etwas was ich nicht verstehe und ich frage ihn auf Schweizerdeutsch, was er wolle. Von seiner Antwort verstehe ich nur \u201eTourist\u201c und \u201eEntschuldigung\u201c und dann f\u00e4hrt der Traktor wieder davon. Wahrscheinlich wurde der Bauer von einem heimkehrenden Hirten benachrichtigt und wollte schauen, wer sich auf seinem Acker niedergelassen hat.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag gelangen wir nach einer steilen Abfahrt von der Hochebene nach Semirom. Wir sind dort mit einem iranischen Velofahrer verabredet, den wir unterwegs getroffen haben. Da es k\u00fchl und windig ist und nach Regen riecht, quartieren wir uns in einem Gasthof ein, den uns unser Reisegef\u00e4hrte empfohlen hat. Dann besuchen wir gemeinsam die einzige Attraktion des Ortes, einen Wasserfall. Dieser stellt sich dann jedoch als eine bessere M\u00fcllhalde heraus, da die wenigen Bewohner am Oberlauf und die sporadischen Besucher ihren Abfall hineinschmeissen.<br \/>\nAm folgenden Morgen brechen wir fr\u00fchzeitig auf. Nach einer flachen Strecke geht es wieder auf das Niveau der Hochebene hinauf, die wir am Vortag verlassen haben. Immer h\u00e4ufiger begegnen wir Nomaden, welche auf oder neben der Strasse ihr Vieh auf die h\u00f6her gelegenen Weiden bringen. Auff\u00e4llig sind die Frauen, die in farbenpr\u00e4chtiger Kleidung und in stolzer Haltung beim Treiben des Viehs mithelfen. Nach all den schwarz verh\u00fcllten Frauen, die sonst das Bild pr\u00e4gen, ist es sehr erfrischend, wieder mal in lebhafte Farben gekleidete Frauen zu sehen. Auch Rosa Maria ger\u00e4t bei ihrem Anblick ganz aus dem H\u00e4uschen und w\u00fcrde ihnen wohl am liebsten um den Hals fallen.<br \/>\nBei einem Picknick auf einem Felsen am Rande der Strasse f\u00e4hrt ein Auto verbei, h\u00e4lt an und setzt dann zur\u00fcck bis es auf unserer H\u00f6he ist. Ein Mann springt heraus und kommt zu uns gerannt. Er gestikuliert und macht mit seiner Hand Schneidbewegungen. Nachdem er ob unserem Unverst\u00e4ndnis wieder abgefahren ist, glauben wir zu verstehen, dass er uns sagen wollte, dass wir bedroht seien. Wahrscheinlich ist es hier wie \u00fcberall auf der Welt, dass von den fremden und unbekannten Gruppen (diesmal w\u00e4ren es die Nomaden) eine Bedrohung ausgeht. Wir lassen uns nicht all zu stark beeindrucken und fahren weiter.<br \/>\nNach einer langen und rassigen Abfahrt gelangen wir in ein Tal, welches fast 1000 m tiefer liegt. Die Hitze wird wieder dr\u00fcckend. In einem Dorf an einem Verkehrsknotenpunkt machen wir eine kleine Rast. Auf dem Platz vor unserem \u201eRestaurant\u201c hat es viele kleine Lieferwagen, beladen mit der Habe der Nomaden, welche unterwegs zu ihren Weiden sind. Der technische Fortschritt hat auch bei den Nomaden Spuren hinterlassen.<br \/>\nWir fahren weiter und suchen uns einen Platz f\u00fcr&#8217;s Mittagessen. Immer noch sind B\u00e4ume Mangelware. Als wir in einem umz\u00e4unten Obstgarten eine L\u00fccke im Hag sehen, fahren wir hin und beraten, ob es wohl zul\u00e4ssig w\u00e4re, hinein zu gehen und uns in den Schatten eines Baumes zu setzen.<br \/>\nWir werden einer Entscheidung enthoben, da durch ein Tor eines benachbarten Hauses mehrere junge M\u00e4nner treten und uns bedeuten, wir k\u00f6nnten bei ihnen im Hof des Hauses eine Rast machen.<br \/>\nWir treten in den wunderbar k\u00fchlen Hof und k\u00f6nnen es uns auf einem hochbeinigen Bett bequem machen, w\u00e4hrend die M\u00e4nner unsere schwerbeladenen R\u00e4der \u00fcber die Stufen des Eingangstors zu ihrem Hof hieven.<\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-747\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150305_reseda_mohn\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-747\" title=\"P1150305_Reseda_Mohn\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150305_Reseda_Mohn-512x288.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"288\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150305_Reseda_Mohn-512x288.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150305_Reseda_Mohn-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Reseda und Mohn am Strassenrand<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-737\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150308_blume\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-737\" title=\"P1150308_Blume\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150308_Blume-512x287.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"287\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150308_Blume-512x287.jpg 512w, 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wp-att-743\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150257_tankstellenhuter\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-743\" title=\"P1150257_Tankstellenh\u00fcter\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150257_Tankstellenh\u00fcter-512x287.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"287\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150257_Tankstellenh\u00fcter-512x287.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150257_Tankstellenh\u00fcter-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\nTeezeremonie<\/em><\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-742\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150253_tankstellenhuter\/\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-742\" title=\"P1150253_Tankstellenh\u00fcter\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150253_Tankstellenh\u00fcter-512x287.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"287\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150253_Tankstellenh\u00fcter-512x287.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150253_Tankstellenh\u00fcter-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/em><\/a><br \/>\n<em>Unser Mann von der Tankstelle<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-739\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1020317\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-739\" title=\"P1020317\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020317-512x288.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"288\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020317-512x288.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020317-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\nUnterwegs in die Berge<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-738\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1020305\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-738\" title=\"P1020305\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020305-512x288.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"288\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020305-512x288.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1020305-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\nWeibliche Vorhut des Nomadenzugs<\/em><\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-745\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150292_nomadenziegen\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-745\" title=\"P1150292_Nomadenziegen\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150292_Nomadenziegen-512x287.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"287\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150292_Nomadenziegen-512x287.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/05\/P1150292_Nomadenziegen-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-746\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/05\/10\/aus-der-wuste-in-die-berge\/p1150295_nomadenesel\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-746\" title=\"P1150295_Nomadenesel\" 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512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\nOuverture zur dreitaegigen Bakhtiyari Hochzeitsfeier in Yanaki<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Shahreza steigt die Strasse kaum merkbar an, die am Velocomputer angezeigte H\u00f6he nimmt langsam aber stetig zu. 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