{"id":1019,"date":"2011-06-05T19:01:19","date_gmt":"2011-06-05T19:01:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/?p=1019"},"modified":"2011-06-06T10:28:30","modified_gmt":"2011-06-06T10:28:30","slug":"auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/","title":{"rendered":"Auf dem Sprungbrett nach Zentralasien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Die R\u00fcckfahrt von Masuleh nach Rasht ist eine Plauschfahrt. Auf den rund 80 km geht es fast 800 m runter und so k\u00f6nnen wir uns den Wind um die Ohren sausen lassen. In Rasht angekommen, m\u00fcssen wir noch vor den islamischen Festtagen Geld wechseln, und dann nehmen wir den n\u00e4chsten Bus nach Qazvin. Das reservierte Hotel beziehen wir schon gar nicht, da sich dessen Inhaber so herablassend verh\u00e4lt, dass mir der Kragen platzt. Aus Not m\u00fcssen wir dann in eine Hotelklasse wechseln, die nicht ganz in unser Budget passt. Daf\u00fcr hilft uns zum ersten Mal auf unserer Reise jemand bei Herauftragen unseres umfangreichen Gep\u00e4cks ins Zimmer. Und als wir ihnen am n\u00e4chsten Tag mitteilen, dass wir aus finanziellen Gr\u00fcnden ausziehen m\u00fcssten, offerieren sie uns grossz\u00fcgig die weitere Benutzung des Internetanschlusses ihres Hotels. Ein Angebot, das wir gerne annehmen, umso mehr als wir bei jedem kommenden Besuch herzlich begr\u00fcsst wurden. Ob es so etwas in der Schweiz auch gibt?<br \/>\nQazvin bietet nicht sehr viel, aber die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt f\u00fcr das Alamuttal. Dort liegen die Burgen der Assassinen. Die Assassinen waren im 12. Jahrhundert so ber\u00fcchtigt und gef\u00fcrchtet, dass Kunde von ihnen bis nach Europa drang und ihr Name in mehreren Sprachen Synonym f\u00fcr das Wort \u201eM\u00f6rder\u201c wurde. Die Assassinen waren eine islamische Sekte, und die schwer zug\u00e4nglichen Burgen in den schroffen Bergen waren wahrscheinlich eher Zufluchtsort vor Verfolgung, als M\u00f6rdernester. Die legendenumwobenen Geschichten \u00fcber die Assassinen hatten es uns angetan, und wir beschlossen, die \u00dcberreste ihrer Heimst\u00e4tten zu besuchen. Urspr\u00fcnglich wollten wir sie per Velo besuchen. Dann stellten wir jedoch fest, dass wir die Beantragung unseres Visums f\u00fcr Turkmenistan etwas verschlafen hatten. Unser iranisches Visum l\u00e4uft in etwas mehr als 2 Wochen aus und wir m\u00fcssen bis dann das Visum beschaffen und in den Osten Irans reisen. So reduzieren wir unseren Besuch auf einen Tag und fahren mit einem Taxi zu den Burgen der B\u00f6sewichte. Deren Lage ist auch heute noch sehr beeindruckend, von ihrer Gr\u00f6sse und raffinierten Bautechnik kann man sich jedoch nur noch anhand der Informationstafeln ein ungef\u00e4hres Bild machen. Auch die Fahrt durch die wilde Landschaft des Alamuttales gef\u00e4llt uns, passt sie doch zu den unglaublichen Geschichten \u00fcber die Assassinen.<br \/>\nAm \u00fcbern\u00e4chsten Tag nehmen wir den Bus und fahren etwa 16 Stunden bis nach Mashad im Osten Irans. Auf dem Weg nach Mashad durchqueren wir zum zweiten Mal auf unserer Reise per Bus den Verkehrsmoloch Teheran. Die Stadt ist innert kurzer Zeit auf 17 Millionen Einwohner angewachsen und wird vom \u00fcberbordenden Strassenverkehr im engsten W\u00fcrgegriff gehalten. Dabei ist es nicht nur das Verkehrsaufkommen, sondern auch das Verhalten der Fahrer, welches das Chaos verursacht. So liebe Leute die Iraner auch sind; als Fahrer eines motorisierten Vehikels mutieren die meisten von ihnen zu unberechenbaren, verantwortungslosen K\u00e4mpfern. Verkehrsregeln sind reine Makulatur und werden von der Polizei kaum durchgesetzt. Rotlichter werden missachtet, es wird in der falschen Fahrrichtung gefahren, Nachts wird das Licht nicht eingeschaltet, mitten im gr\u00f6ssten Verkehr wird auf der Strasse angehalten oder auf die Gegenfahrbahn gewechselt. Vor allem f\u00fcr die zahlreichen Motorradfahrer z\u00e4hlt nur das eigene schnelle Vorw\u00e4rtskommen. In halsbrecherischem Tempo schl\u00e4ngeln sie sich durch die Autos, man f\u00e4hrt auf der Strassenseite, wo es einem passt, Trottoirs werden befahren und die Fussg\u00e4nger r\u00fccksichtslos vertrieben. Kinder im Alter von zehn, zw\u00f6lf Jahren fahren Motorrad, bis zu vier Erwachsene hocken drauf. Und all das wird durch das immense Verkehrsaufkommen und die Hektik in Teheran noch potenziert.<br \/>\nMashad ist eine der heiligen St\u00e4dte Irans, da hier nach schiitischer \u00dcberzeugung einer der Nachfolger des Propheten Mohammed begraben ist. Wir sind jedoch weniger auf&#8217;s Pilgern aus als auf den Besuch des sich hier befindlichen turkmenische Konsulates. So machen wir uns auch gleich nach unserer fr\u00fchmorgendlichen Ankunft in Begleitung unseres Gastwirtes zum Besuch des Konsulates auf. Die Abfertigung der Besucher erfolgt \u00fcber einen strassenseitigen Schalter der durch einen Glasvorbau gesch\u00fctzt ist. Ein Zettel an der Scheibe k\u00fcndigt an, dass das Konsulat heute aus technischen Gr\u00fcnden geschlossen ist. Als Alternativprogramm gehen wir dann doch zum heiligen Schrein, der sich inmitten eines riesigen, abgeschlossenen Bezirks von Moscheen und Geb\u00e4uden f\u00fcr die Pilgerbetreuung befindet. Zum Betreten des Bezirks m\u00fcssen wir unsere Rucks\u00e4cke deponieren und werden in unterschiedlichen Geb\u00e4uden getrennt nach Geschlecht einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Ich komme z\u00fcgig durch die Kontrolle ins Innere des Bezirks und warte bis Rosa Maria aus ihrem Geb\u00e4ude kommt. Nach langem Warten kommt ein W\u00e4rter auf mich zu und bedeutet mir, wieder nach draussen zu kommen. Dort werde ich von Rosa Maria erwartet, die ebenfalls von zwei W\u00e4chtern begleitet wird. Es stellt sich heraus, dass sie bereits zum Betreten des \u00e4usseren Bezirks einen Tschador ben\u00f6tigt, und nicht erst zum Besuch des heiligen Schreins. Nach einigem Herumtelefonieren werden wir in ein weiteres Geb\u00e4ude gef\u00fchrt und Rosa Maria wird mit einem Tschador versorgt. Dieser besteht in seiner einfachen Ausf\u00fchrung aus einem grossen rechteckigen Tuch, das den Kopf bedeckt und den K\u00f6rper umh\u00fcllt. Das Tragen dieses Kleidungsst\u00fccks stellt sich jedoch bald als t\u00fcckenhaftes Unternehmen heraus. Mal rutscht es vom Kopf und gibt die Haare frei, dann ist der K\u00f6rper ungen\u00fcgend bedeckt, dann tritt man auf den eigenen Tschador. Nerv\u00f6s versuchen wir mit dem rutschigen Tuch eine regelkonforme Verh\u00fcllung von Rosa Maria hinzubekommen, sind jedoch nur f\u00fcr kurze Momente erfolgreich. Doch dann gesellen sich zwei junge Frauen zu uns. Sie sind vom \u201eInstitut f\u00fcr islamische Beziehungen und ausl\u00e4ndische Pilger\u201c. Sie wurden nach unserem ersten erfolglosen Betreten des Bezirks ebenfalls aufgeboten und werden uns auf unserem Besuch begleiten und in Fragen Tschador tragen beraten. Die ganze Anlage ist schon durch ihre schiere G\u00f6sse beeindruckend. Auf verschiedenen riesigen H\u00f6fen, umgeben von reichverzierten Moscheen und Wandelg\u00e4ngen, halten sich Massen von Pilgern auf. Der Zutritt zum heiligen Schrein wurde dann Rosa Maria von ihren Begleiterinnen doch nicht erlaubt, w\u00e4hrend ich mich mit kurz\u00e4rmligem Leibchen und Teva-Sandalen unbehindert darin bewegen konnte.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag klappt es dann auf dem Konsulat und wir k\u00f6nnen unseren Antrag deponieren. Wir h\u00e4ngen nun von der Erlaubnis der turkmenischen Regierung in Ashgabad und der Laune des hiesigen Konsuls ab. Sie werden entscheiden ob wir nach Turkmenistan d\u00fcrfen und wie lange wir f\u00fcr die Durchreise im Land bleiben d\u00fcrfen. Mit einem Maximum von f\u00fcnf Tagen f\u00fcr knapp 500 km durch die W\u00fcste wird es so oder so knapp. Bei unserer R\u00fcckkehr in unsere Herberge treffen wir auf Bekannte. Nick und Nicole aus der Schweiz die wir in Esfahan getroffen haben sind ebenfalls in Mashhad eingetroffen. Im Gegensatz zu uns, haben sie die ganze Fahrt durch die W\u00fcste mit eigener Kraft bew\u00e4ltigt!<br \/>\nDie bisherige Wartezeit in Mashad haben wir bis jetzt haupts\u00e4chlich genutzt, um den riesigen R\u00fcckstand bei der Aktualisierung unseres Blogs zu verkleinern.<\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-1032\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1150770_gilan-reisfelder\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1032\" title=\"P1150770_Gilan Reisfelder\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150770_Gilan-Reisfelder-512x287.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"287\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150770_Gilan-Reisfelder-512x287.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150770_Gilan-Reisfelder-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Reisfelder vor Qazvin<\/em><\/p>\n<p><del><a rel=\"attachment wp-att-1027\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020527\/\"><em> <\/em><\/a><\/del><a rel=\"attachment wp-att-1027\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020527\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1027\" title=\"P1020527\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020527-512x383.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020527-512x383.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020527-300x224.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020527.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Moschee von Qazvin<\/em><\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-1033\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1150796_qazvin-krauterverkauferin\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1033\" title=\"P1150796_Qazvin Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150796_Qazvin-Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin-512x384.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150796_Qazvin-Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin-512x384.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150796_Qazvin-Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1150796_Qazvin-Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Kr\u00e4uterverk\u00e4uferin am Strassenrand<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-1030\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020548\/\"><\/a><a rel=\"attachment wp-att-1030\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020548\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1030\" title=\"P1020548\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020548-512x383.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020548-512x383.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020548-300x224.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020548.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\nAlamuttal<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-1029\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020543\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1029\" title=\"P1020543\" src=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020543-512x383.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"383\" srcset=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020543-512x383.jpg 512w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020543-300x224.jpg 300w, http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/files\/2011\/06\/P1020543.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><br \/>\n\u00dcberreste einer Assassinenburg<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-1028\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/2011\/06\/05\/auf-dem-sprungbrett-nach-zentralasien\/p1020533\/\"><\/a><a rel=\"attachment wp-att-1026\" 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