{"id":242,"date":"2011-04-03T18:49:30","date_gmt":"2011-04-03T18:49:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/?page_id=242"},"modified":"2011-11-20T16:39:51","modified_gmt":"2011-11-20T16:39:51","slug":"aktuelle-nachrichten","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/aktuelle-nachrichten\/","title":{"rendered":"Aktuelle Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>Winterthur, Sonntag, 20. November 2011<br \/>\nErstaunt haben wir festgestellt, dass der Bericht aus Yazd bisher in unserem Blog fehlte. Fotos und Text waren zwar l\u00e4ngst vorhanden, doch publiziert haben wir sie nie. Heute habe ich das nachgeholt. <a title=\"Yazd\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/?p=1871\" target=\"_blank\">Hier <\/a>befindet sich der Bericht \u00fcber diese interessante Stadt in Iran.<\/p>\n<p>Winterthur, Dienstag, 1. November 2011<br \/>\nWir sind gl\u00fccklich zuhause angekommen. Alles ist gut gegangen.<\/p>\n<p>Bishkek, Freitag, 28. Oktober 2011<br \/>\nWir verbringen ein letztes Wochenende in Bishkek und fliegen am Montag zur\u00fcck in die Schweiz. Ab Dienstag sind wir wieder zuhause in Winterthur.<\/p>\n<p>Bishkek, Donnerstag, 20. Oktober 2011<br \/>\nWir sind zur\u00fcck in Bishkek und geniessen das &#171;Grossstadtleben&#187;.<\/p>\n<p>Kochkor, Dienstag, 18. Oktober 2011<br \/>\nNach einer Woche gluecklichen Zigeunerlebens mit unserem neuen Zelt sind wir wieder in Kochkor gelandet. Hier lassen wir es uns wieder einmal gut gehen und bereiten uns auf die Rueckkehr nach Bishkek vor. Es fehlen nur\u00a0gut zehn Tage bis zum Ende unserer Reise und der Heimkehr in\u00a0die Schweiz.<\/p>\n<p>Bishkek, Montag, 10. Oktober 2011<br \/>\nWir brechen heute zur voraussichlich letzten Velofahrt unserer Reise auf. Von Bishkek fahren wir nach S\u00fcden und werden in ca. 14 Tagen hierher zur\u00fcckkommen. Vorgestern haben wir aus der Schweiz Ersatz f\u00fcr unser defektes Zelt erhalten und k\u00f6nnen somit wieder unabh\u00e4ngig von Hotels oder sonstigen Unterk\u00fcnften reisen. Nach unserer R\u00fcckkehr bleiben uns nur noch wenige Tage bis zum Heimflug am 31. Oktober.<br \/>\nLiebe Gr\u00fcsse, Reto &amp; Rosa Maria<\/p>\n<p>Bishkek, Freitag, 7. Oktober 2011<br \/>\nWir sind heute fr\u00fch mit dem Bus von Karakol hierher gefahren. Das Paket mit Zelt und Matten sei bereits am Flughafen eingetroffen, werde aber noch am Zoll zur\u00fcckgehalten. Vielleicht k\u00f6nnen wir es ja schon morgen\u00a0 abholen und bald wieder &#171;richtig&#187; Velofahren und Zelten!<\/p>\n<p>Karakol, Sonntag, 2. Oktober 2011<br \/>\nNach vier Tagen Fahrt bei unterschiedlichem Wetter und unterschiedlich schlechten Strassen sind wir am oestlichen Ende des Yssyk Kul See angelangt. Wir machen kleinere Tagesausfluege in der Umgebung und freuen uns ueber die herbstlich bunten Waelder.<\/p>\n<p>Kochkor, Montag, 26. September 2011<br \/>\nNach einem schoenen, aber sehr kuehlen Wochenausflug in die Berge sind wir wieder unten im Tal und geniessen den Luxus eines Zimmers in einem gepflegten Privathaus. Morgen fahren wir weiter zum Yssyk Kul See und dann entlang des Suedufers etwa bis Karakol. Von dort nehmen wir wahrscheinlich einen Bus bis Bishkek, wo wir uns langsam auf die Heimreise vorbereiten werden. Doch vorerst wollen wir noch ein wenig Velo fahren. Bald haben wir 6000 km in den Beinen, seit wir Mitte Maerz in der Tuerkei gestartet sind.<\/p>\n<p>Naryn, Kirgistan, Samstag, 17. September 2011<br \/>\nObwohl der Torugart-Pass in unserem Reisefuehrer als einer der abenteuerlichsten Uebergaenge von und nach China gilt, hat alles gut geklappt und wir sind wohlbehalten in Kirgistan angekommen. Die ersten Tage haben wir bei der Karawanserei in Tash Rabat gezeltet und bei einer Familie in der Jurte gegessen. Inzwischen sind wir mit den Velos weitergefahren und in der wahrscheinlich letzten groesseren Ortschaft vor Bishkek, in Naryn, angekommen. In ein paar Tagen fahren wir wieder in die Hoehe, zum Song Koel, falls es bis dann nicht schneit und kaelter wird. Wir haben Probleme mit\u00a0Zelt und\u00a0Matten, sie\u00a0sind nicht mehr wetter- und winterfest. Ich\u00a0leide seit unserer Ruckkehr vom Karakul\u00a0 unter Husten und Schnupfen. Reto ist zum Glueck kerngesund.<br \/>\nInternetverbindung werden wir wohl fuer laengere Zeit kaum mehr haben, doch werden wir\u00a0mit SMS in Verbindung bleiben.<br \/>\nP.S.: Wir haben uebrigens unseren Rueckflug gebucht und werden am 31. Oktober 2011 in Zuerich ankommen. Beide\u00a0freuen wir uns sehr auf zuhause. Doch bis dahin hoffen wir auf noch viele schoene\u00a0Erlebnisse und Begegnungen in Kirgistan.<\/p>\n<p>Kashgar, Sonntag, 11. September 2011:<br \/>\nSo lange wie in Kashgar sind wir noch an keinem Ort geblieben. Der ausgedehnte M\u00fcssiggang hat uns gut getan. Voraussichtlich \u00fcbermorgen reisen wir nun \u00fcber den Torugart-Pass nach Kirgistan weiter. Von hier bis ca. 80 km nach der Grenze m\u00fcssen wir die Fahrr\u00e4der per Auto transportieren, da auf dieser Strecke keine Individualreisen erlaubt sind. Von dort bis Naryn werden wir wieder selber fahren d\u00fcrfen. Wir werden dann f\u00fcr ca. 1 Woche keinen Internet-Zugang haben.<\/p>\n<p>Kashgar, Donnerstag, 1. September 2011:<br \/>\nNachdem wieder ein paar neue Berichte online sind, k\u00f6nnen wir es uns erlauben, Kashgar f\u00fcr einige Tage den R\u00fccken zu kehren und s\u00fcdw\u00e4rts auf den Karakorum-Highway zu fahren. Wir m\u00f6chten den sch\u00f6nen Karakul-See sehen und den Muztag-Ata, falls die Chinesen uns auf dieser Strecke fahren lassen. Wir wollen es ausprobieren. Und Ende n\u00e4chster Woche oder \u00fcbern\u00e4chste Woche \u00fcberqueren wir wahrscheinlich den Torugart-Pass Richtung Kirgistan.<\/p>\n<p>Kashgar, China, Freitag,\u00a026. August 2011:<br \/>\nSeit Dienstag sind wir nun in China. Die wunderbare Hochebene des Pamirs haben wir hinter uns gelassen.\u00a0Ueber den s\u00fcdlichsten Zipfel Kirgistans sind wir via Irketstam-Pass nach China gelangt. In Kashgar lassen wir es uns gut gehen und versuchen, mithilfe der chinesischen K\u00fcche unsere dezimierten Fettreserven zu restaurieren. Wir geniessen es ausgiebig, wieder mal in einem Bett zu schlafen und warm und lang duschen zu k\u00f6nnen. Wir werden versuchen, unsere Hausaufgaben zu machen und unseren Blog auf einen aktuellen Stand zu bringen.\u00a0Aber zuerst feiern wir mal Geburtstag!<\/p>\n<p>Murghab, Montag, 8. August 2011:<br \/>\nWir sind gluecklich in Murghab, auf halber Strecke des Pamir-Highway, angelangt. Die vorgesehene Aktualisierung unseres Blogs in Khorog konnten wir leider nicht machen, da der Internetzugang waehrend unseres Aufenthalts unterbrochen war. Wir werden es hier in\u00a0Murghab wieder versuchen!<br \/>\nUns beiden geht&#8217;s prima und\u00a0unser Korb voller schoener Eindruecke und Erlebnisse ist fast am Ueberquellen.<\/p>\n<p>Khorog, Montag, 25. Juli 2011:<br \/>\nNach 9 anstrengenden aber auch schoenen und sehr interessanten Tagen sind wir am Samstagmittag hier in Khorog angekommen. Ich litt einmal mehr an Durchfall, da ich wohl zu unvernuenftig war beim Essen, doch jetzt geht es mir wieder gut. Reto erfreut sich bester Gesundheit. Wir logieren in einem schoenen, sauberen Homestay bei einer liebenswuerdigen Familie, bekommen gutes frisch gekochtes Essen und erholen uns von den Strapazen. Uebermorgen fahren wir fuer ca. 3 Tage mit einem Kleinbus oder Jeep ins Whakan-Tal, kommen dann zurueck nach Khorog und fahren ca. am 31.7.2011 mit dem Velo weiter auf den Pamir-Highway (M41) in Richtung Murgab in die Hoehe. Darauf freuen wir uns schon jetzt irrsinnig. Sind wir dann doch dem Himmel und unseren Traeumen ganz nahe.<br \/>\nMorgen folgt wahrscheinlich unser ausfuehrlicher Bericht ueber die Reise von Duschanbe hierher mit einigen schoenen Fotos.<br \/>\nBis dann ganz herzliche Gruesse von uns beiden, bald wieder in alter Frische&#8230;<\/p>\n<p>Dushanbe, Donnerstag, 14. Juli 2011:<br \/>\nWie schnell doch die Zeit vergeht. Schon sind wir 2 Wochen in Tadschikistan, und heute endlich folgt wieder eine Aktualisierung unseres Blogs. Wir haben unheimlich viel Schoenes und Spannendes erlebt. Jetzt kommen wir unserem Traumziel, dem Pamirgebirge, immer naeher. Es trennen uns noch ca. 600 km, wahrscheinlich eine gute Woche mit dem Velo. Morgen fahren wir weiter, und wir hoffen, etwa am 21. Juli in Korogh zu sein.<br \/>\nViel Spass beim Lesen unserer neuesten Berichte. Es wird auch viele neue Fotos dabei haben, die Euch hoffentlich ein Bild geben, wie gluecklich wir auf unserer Reise sind. Alles Liebe, bis zum naechsten Mal.<\/p>\n<p>Khojand, Tadschikistan, Samstag, 2. Juli 2011:<\/p>\n<p>Samarkand, Dienstag, 28. Juni 2011:<br \/>\nNachdem ich in Sharisabz krank wurde (Hals- und Ohrenweh mit Fieber) und zum Arzt musste, sind wir mit einem Taxi zurueck nach Samarkand gefahren. Inzwischen gehts mir besser, und auch Samarkand gefaellt mir je laenger je mehr. Wir geniessen hier ein paar Ruhetage. Am 30. nehmen wir den Zug nach Tashkent, von wo wir am 1. Juli mit dem Velo Richtung Sueden weiterfahren. In Oybek-Boston ueberqueren wir dann die Grenze nach Tadschikistan. Nach etwa 10 Tagen sollten wir in Dushanbe eintreffen. Dazwischen liegen zwei hohe Paesse, beide etwa 3300 m hoch.<\/p>\n<p>Samarkand, Dienstag, 21. Juni 2011:<br \/>\nDas haette ich mir auch im Traum nicht vorstellen koennen, dass ich einmal meinen Geburtstag in Samarkand feiern wuerde&#8230;.. Herzlichen Dank fuer alle Geburtstagsmails und -SMS!<br \/>\nNachdem wir die Strecke von Buchara nach Samarkand in zwei Tagen zurueckgelegt haben, bin ich heute entsprechend muede. Die ueber 280km-Etappe, d.h. 120 und mehr als 160km in zwei Tagen, auch das haette ich mir nicht im Traum zugemutet.<br \/>\nUns geht es wieder sehr gut, auch wenn wir ab und zu\u00a0eine kleine Krise haben. Zur Zeit macht uns vor allem die Hitze etwas Probleme und wir sehnen uns manchmal nach\u00a0kuehleren Gefilden. Aber der Normalzustand ist ein sehr intensives Lebensgefuehl gepraegt von der Spannung zwischen\u00a0Entbehrung und ueberschaeumender Lebenslust.<br \/>\nIn ein paar Tagen werden wir nach Tadjikistan weiterreisen, dem Hauptziel\u00a0unserer Reise. Dort hoffen wir auf dem Pamir Highway weiter nach Osten und in die Hoehe zu gelangen.<\/p>\n<p>Buchara, Usbekistan, 16. Juni 2011:<br \/>\nNachdem wir Turkmenistan im Eilzugstempo durchquert haben (z.T. mit Taxi und Bus), sind wir vor ein paar Tagen in Buchara angekommen. Die Stadt laedt zum Entdecken ein, so schoen und interessant ist sie, doch wir haben bis gestern die meiste Zeit im Hotel verbracht. Heftige Durchfallattacken (bei Reto verschlimmert durch Erbrechen und Kraempfe) haben uns anfaenglich alle Kraft und Freude am Veloreisen geraubt. Bei mir wars nach 24 Stunden schon besser, doch Reto benoetigte die Hilfe eines Arztes. Dieser setzte ihm im Hotel kurzerhand eine Infusion und verabreichte ihm ein paar Pillen. Jetzt geht&#8217;s auch ihm wieder besser. Die naechsten Tage brauchen wir, um wieder zu Kraeften zu kommen, und dann radeln wir weiter in die naechste magische Stadt: Samarkand!<br \/>\nDoch vorher hoffen wir, noch ein zwei aktuelle Berichte mit schoenen Fotos hochzuladen.<\/p>\n<p>Mashhad, Montag, 6. Juni 2011:<br \/>\nNach Bangen, Schwitzen und Fluchen haben wir heute Nachmittag auch noch unsere Visas bekommen.<br \/>\nUnser Plan sieht wie folgt aus: Dienstag\/Mittwoch ben\u00f6tigen wir f\u00fcr die Reise an die iranische Grenze. Ab Donnerstag l\u00e4uft unser Transitvisum, d.h. wir haben f\u00fcr die 530 km von Sarakhs nach Turkmenabad bis etwa Sonntag Zeit. Sp\u00e4testens am Montag \u00fcberqueren wir den Amudarya und die Grenze zu Uzbekistan.<br \/>\nTagsdarauf sollten wir in Buchara eintreffen, wo wir sicher ein paar Tage bleiben werden. Bis dann verabschieden wir uns mit ganz herzlichen Gr\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mashhad, Freitag, 3. Juni 2011:<br \/>\nWenn alles klappt, k\u00f6nnen wir am Montag unser Transitvisum f\u00fcr Turkmenistan abholen. Bis dann geniessen wir im Homestay von Vali das abwechslungsreiche Essen von Esmat, die mit viel Liebe und Talent schmackhafte Mahlzeiten mit viel Gem\u00fcse zubereitet. Zusammen mit anderen Veloreisenden k\u00f6nnen wir Erfahrungen austauschen und Velos und Ausr\u00fcstung \u00fcberholen und die Vorr\u00e4te f\u00fcr die Reise durch die W\u00fcste aufstocken. Wir haben Zeit, endlich wieder einmal Reiseberichte zu schreiben.<br \/>\nAuch wenn wir uns auf die Fortsetzung unserer Reise freuen, haben wir doch gewisse Bedenken. Uns ist bewusst, dass wir wohl kaum wieder in ein so gastfreundliches Land wie Iran kommen werden, wo wir als Ausl\u00e4nder so willkommen sind.<br \/>\nWir sind gesund und munter und voller Energie f\u00fcr die n\u00e4chsten paar tausend Kilometer.<\/p>\n<p>Qazvin, Freitag, 27. Mai 2011:<br \/>\nIn der Zwischenzeit sind wir von Isfahan weiter Richtung Nordwesten gereist. Unterwegs haben wir Zwischenhalte in Kashan und Rasht gemacht. Von dort ging&#8217;s mit dem Velo nach Masuleh und weiter in die Berge, bis uns ein Sturm auf 2200 m zur Umkehr bewog. Inzwischen sind wir in Qazvin, 200 km westlich von Teheran. Wir werden versuchen, von hier aus das fehlende turkmenische Transitvisum zu beschaffen. Die Warterei werden wir mit einer Reise ins Alamuttal, der Heimat der beruechtigten Assassinen, ueberbruecken. Bekommen wir das Visum, werden wir nach Mashad im Osten Irans fahren, und von dort die Grenze nach Turkmenistan ueberqueren. Falls\u00a0 nicht, muessen wir uns etwas einfallen lassen.<\/p>\n<p>Isfahan, Donnerstag, 19. Mai 2011:<br \/>\nSeit ein paar Tagen sind wir jetzt in Isfahan, der wohl bisher schoensten und eindruecklichsten Stadt auf unserer Reise. Vor einer Woche waren wir zu einer dreitaegigen Hochzeit in einem Dorf in den Zagros-Bergen eingeladen. Morgen oder uebermorgen laden wir Sack und Pack wieder einmal auf einen Bus und fahren ein Stueck weiter nach Norden, zuerst fuer ein-zwei Tage nach Kashan, dann nach Ardabil oder Rasht, von wo wir vor Mashad eine letzte lange Strecke mit dem Velo fahren wollen. Leider naht schon das Ende unseres Aufenthaltes im Iran&#8230;<br \/>\nEs hat neue Berichte und endlich sind auch die <a title=\"Persepolis\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/fotos\/persepolis\/\" target=\"_blank\">Bilder von Persepolis <\/a>hochgeladen.<\/p>\n<p>Yazd, Samstag, 30. April 2011:<br \/>\nNach 3 Tagen intensiver Eindr\u00fccke aus einer traumhaften Morgenlandstadt mit einem Labyrinth aus gewundenen engen Gassen, mit Lehmh\u00e4usern und T\u00fcrmen, die den Wind aus allen Himmelsrichtungen einfangen, geht unsere Reise wieder mit Velo und Zelt weiter.<br \/>\nVoraussichtliche Route: Yazd &#8211; Kharanaq &#8211; Chak Chak &#8211; Ardakan &#8211; Meybod &#8211; Tudeshg &#8211; Esfahan.<br \/>\nIn ca. 10 Tagen sollten wir Esfahan (Isfahan)\u00a0 erreicht haben.<\/p>\n<p>Kerman, Mittwoch, 27. April 2011:<br \/>\nVon Kerman aus haben wir ein paar Ausfl\u00fcge in die n\u00e4here Umgebung gemacht und nebenbei unser komfortables Hotel genossen.\u00a0 Morgen fahren wir mit dem Bus nach Yazd, einer Stadt 400 km weiter n\u00f6rdlich. Bei den zwei neuen Posts fehlen noch die Fotos &#8211; die Internetverbindung ist so langsam &#8230;<\/p>\n<p>Kerman, Sonntag, 24. April 2011 (siehe auch neue <a title=\"Fotos\" href=\"http:\/\/blog.ismus.ch\/wordpress\/iran\/fotos\/\">Bilder<\/a>)<br \/>\nIn der Zwischenzeit sind wir in Kerman angelangt. Die Reise von Shahr-e-Babak hieher verlief nicht ganz nach Programm. Zuerst wurden wir von einem fr\u00fcheren Bekannten aus Pasargarde eskortiert, der uns unerm\u00fcdlich zu \u00fcberzeugen versuchte, zu ihm nach Hause zu kommen. Dann trafen wir auf eine Polizeisperre. Man erkl\u00e4rte uns kategorisch, dass wir nicht in ein naheliegendes Dorf zum Einkaufen fahren d\u00fcrfen. Ein paar Kilometer weiter holte uns dieselbe Polizeistreife in Begleitung eines Lieferwagens ein, und wir wurden gezwungen, samt unseren R\u00e4dern aufzusteigen. Die Reise ging ins ca. 110 km entfernte Rafsanjan. Kaum eingecheckt im Touristenhotel, wurde Reto von der lokalen Polizei bez\u00fcglich unserer Reisepl\u00e4ne befragt. Inzwischen sind wir mit einem Bus nach Kerman gefahren, wo wir hoffen, dass uns niemand mehr am Velofahren hindert&#8230;. Sonst geht es uns sehr gut und wir freuen uns auf jeden weiteren Tag, den wir im Iran mit seiner aussergew\u00f6hnlichen Bev\u00f6lkerung verbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Shahr-e-Babak (Provinz Kerman). Donnerstag, 21. April 2011:<br \/>\nWir sind auf halbem Weg zwischen Shiraz und Kerman und seit 8 Tagen mit dem Velo unterwegs. Die Wueste haben wir hinter uns, und jetzt gehts zum Glueck in die Berge, wo wir auf etwas kuehleres Wetter hoffen. Der Internetzugang wird wahrscheinlich auch auf der zweiten Weghaelfte schwierig sein und daher werden wir kaum den Blog aufdatieren koennen. Sonst gehts uns prima. Die Iraner sind unvorstellbar liebenswuerdig und gastfreundlich. Heute z.B. wurden wir auf der Strasse von einem jungen Maedchen angesprochen und nachhause eingeladen. Unterdessen waren wir mit seiner Familie und der Verwandschaft mit 4 oder 5 Autos beim Picknicken in der bluehenden Wueste, und die Nacht werden wir bei einem Onkel, der Englischprofessor war, verbringen. Nach 6 oder 7 Naechten im Zelt sagen wir nicht nein.<br \/>\nWir hoffen, dass wir bald wieder einmal Gelegenheit haben, ausfuehrlicher zu berichten und Fotos zu zeigen.<\/p>\n<p>Shiraz, Dienstag, 12. April 2011:<br \/>\nWir haben ein kleines Problem mit dem Erstellen des Blogs. Die iranischen Computereinstellungen scheinen gewisse Macken zu haben und das Publizieren von Bildern ist extrem schwierig. Morgen schwingen wir uns wieder in den Sattel und fahren nach Persepolis.<\/p>\n<p>Shiraz, Sonntag, 10. April 2011:<br \/>\nNach einer Marathon-Busfahrt von fast 2 Tagen sind wir in Shiraz, im Sueden von Iran, angekommen. Das erhoffte schoene Wetter haben wir nicht angetroffen, doch wenigstens sind jetzt die Temperaturen angenehm. Wir schauen uns jetzt die Stadt an und werden anschliessend mit unseren Raedern Richtung Osten nach Kerman fahren. Der Uebergang von der Tuerkei in den Iran ist nicht ganz einfach: neue Sprache, neue Schrift, neue Kleiderregeln! Dennoch geht es uns gut und wir fuehlen uns wohl.<\/p>\n<p>Urmia\/Oroumiye, Freitag, 8. April 2011:<br \/>\nWir sind in Iran! Der Bus ist zwar an der Grenze ohne uns abgefahren, doch wir haben den Weg selber gefunden. Eine erste\u00a0(kalte) Nacht haben wir\u00a0im Zelt verbracht und heute Nacht haben bei einem sehr netten jungen Paar in Urmia geschlafen. Wir versuchen, mit einem Bus so rasch als moeglich in den Sueden zu kommen, um endlich mit dem Velo laengere Strecken durch das Land zu fahren.<\/p>\n<p>Van, Dienstag, 5. April 2011:<br \/>\nEs ist zu kalt und nass zum Velofahren und Zelten in den Bergen. Darum verlassen wir morgen mit dem Bus die T\u00fcrkei in Richtung Iran, wo wir unsere Reise urspr\u00fcnglich beginnen wollten. Wir werden leider die Grenze nicht auf unseren 2&#215;2 eigenen R\u00e4dern \u00fcberqueren. Die T\u00fcrkei werden wir in sehr guter Erinnerung behalten, aber wir freuen uns sehr auf das neue Land und eine w\u00e4rmere Gegend.<\/p>\n<p>Tatvan, Sonntag, 3. April 2011:<br \/>\nWir sind zur Zeit in Tatvan und werden morgen fr\u00fch voraussichtlich mit der F\u00e4hre den Vansee \u00fcberqueren, falls das Wetter nicht allzu schlecht ist. Sonst nehmen wir einen Bus bis Van.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterthur, Sonntag, 20. November 2011 Erstaunt haben wir festgestellt, dass der Bericht aus Yazd bisher in unserem Blog fehlte. Fotos und Text waren zwar l\u00e4ngst vorhanden, doch publiziert haben wir sie nie. Heute habe ich das nachgeholt. 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